Reisebericht 1 (2014)

Geschrieben von Admin am . Veröffentlicht in Urlaub

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logo3Gardasee Italien 2014

urlaub2014

Sommerurlaub vom 28.07 - 15.08.2014



Das Hauptziel in diesem Urlaub ist der Gardasee in Italien. Das erste Mal fährt Jasmin's Freund Nico sowie unser neuer Hund Charly mit uns.
Wie immen starten wir unsere Reise am Abend, um möglichts nicht in einem Stau zu geraten.

Campingplatz Rhönperle
Unser erstes Zwischenziel ist der Campingplatz Rhönperle, ca 5,5 Km entfert von der Autobahn A7, nahe Fulda in dem Ort Kothen.


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Bis dahin haben wir 540 Km Fahrstrecke hinter uns gelassen und wahren vor der Mittagzeit auf dem Campingplatz.
Das schöne Wetter und der Badesee sorgten für die nötige Entspannung.

Camping Röhnperle1

Eine Abkühlung im Badesee ist etwas schönes, wenn da nicht die lästigen Wespen wären.
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Unser Platz:
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Am nächten Tag hatten wir noch genug Zeit um eine kleine Wanderung zum Basaltgipfel zu machen. Der Weg führte uns an der Trink-Quelle der Sauerborn vorbei,
der sich durch gute Trinkwasserqualität auszeichnet. Das Wasser ist allerdings sehr eisenhaltig und nicht jedermanns Geschmack. Das Wassers ist wirklich gewöhnungsbedürftig.

Unser Ziel gesehen von dem Campingplatz:
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Unsere Kinder haben ihren Spaß:
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Die Quelle: Ich habe ein Schluck daraus genommen. Schmeckte nicht besonders gut.
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Auf dem Gipfel angekommen. Die Aussicht war herrlich.
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Timo auf dem Gipfel:
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Auch Birgit hat diesen Berg erklummen, großes Lob von mir.

Am frühen Nachmittag ging die Reise nach Italien weiter. Kurz vor Rothenburg ob der Tauber (103 Km vom Ort Kothen entfernt) blieb unser Auto liegen und wir sind von der Autobahn
(mit reduzierter Leistung) abgefahren. Um 16 Uhr hatte natürlich keine Werkstatt mehr offen und wir mussten uns ein Campingplatz suchen. Erste Station war der
Campingplatz Tauber-Idyll
der kein Platz für uns frei hatte. Im landesinneren haben wir dann ein Campingplatz gefunden: Camping Romantische Strasse.
Der Inhaber konnte uns ein Termin in dem Nachbardorf Münster organisieren. Die Reparatur kostete uns zwei Tage bei schlechtem Wetter.



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Einen Ausflug nach Rothenburg ob der Tauber war natürlich Pflicht: Hier der Wehrgang an der Stadtmauer.
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Das Rathaus mit dem Marktplatz:


In der Nacht sind wir dann mit dem reparierten Auto weitergefahren.

Nach einer langen und anstrengenden Fahrt nach Lazise zum Campingplatz Camping Spiaggia d’Oro waren wir gegen 9 Uhr
am Ziel. Einige der Plätze waren durch den Regen tag zuvor extrem matschig. Zum Glück reisten einige Besucher an diesem Tage ab,
so das wir ein geeignetten Platz ergattern konnten.

Nadine und Ulf haben uns mit ihrem Wohnanhänger für zwei Tage besucht. Haben zusammen Verona besucht und Abends haben wir
Picksen gespielt. War sehr lustig.

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Der schmale Sandstrand: War leider sehr überlaufen. Abends aber durften auch Hunde zum Wasser.
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Innenstadt Lazise:
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Abends in Lazise:
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Ausflüge:
1) Wasserfall von Varone (45.911505, 10.834892)

An unserem ersten Ausflug direkt währen des Einkaufens fing es an aus Eimern zu Schütten. Ein kurzer Sprint zum Auto reichte aus um komplett durchnässt zu werden.
Mussten zurück zum Platz, um uns trockene Kleidung anziehen zu können.

Der Weg entlang des Gardasees ist sehr lang und zeitintesiv, so daß wir relativ spät den Wasserfall von Virone erreichten.

Die Weg zum Wasserfall ist sehr kurz und der Zeitaufwand um den Wasserfall zu besichtigen betrugt
nur ca. 1 Stunde. Der Wasserfall ansich liegt in einer Höhle und ist sehr imposant.

 

Der Eingang zum Wasserfall.
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Der Weg hinauf war recht kurz. Die Anlage war sehr schön und gepflegt.
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2) Biotop der Marocche - Das Mondtal (45.971661, 10.933603)
Nach dem Besuch des Wasserfalls haben wir noch das Biotop der Marocche aufgesucht. Ein Wanderweg über Felsen und Steine.
Birgit hatte bedenken, da kein richtiger Weg sichtbar war und bieb mit dem Hund zurück. Die Kinder und ich haben uns auf die Suche nach Dinosaurier weiter in die Steinwüste
hineingetrieben. Es wurden dort nämlich Versteinerungen von Dinos gefunden. Wir natürlich nicht. Es war sehr sonnig und heiß, sodas wir bald den Rückweg angetreten haben.

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garda trentino marocche di dro wegweiser wanderung sarcatal drena gardasee italien

marocche di dro

3) Wasserfallpark Parco delle Cascate in Molina (45.609092, 10.915316)
Der Park ist ein echtes Vergnügen für Jedermann. Schöne Landschaft, tolle Wasserfälle und gute Wege.
Leider wurde das Wetter zum Ende des Rundweges gewittrig und konnten deshald die "schwarze Route" nicht bewandern.
Einziges Minus des Parks ist der lange und steile Weg zum Parkplatz. Gerade am Auto angekommen fing es an stärker zu regnen - Glück gehabt.

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4) Die Stadt Verona (45.439009, 10.994333)
Mit Nadin und Ulf in Begleitung haben wir ein Ausflug nach Verona gemacht. Das Wetter war Sonnig und Warm. Die Parkplatzsuche stellte sich als etwas kompliziert heraus, haben aber
direkt in der Innenstadt einen Parkplatz gefunden. Ziel war das Amphitheater, was aber recht gut besucht wurde.

Amphitheater Verona

Auf eine Besichtigung haben wir wegen der lange Wartezeit verzichtet. Stadtdessen sind wir bei Mc-Donald essen gegangen und haben uns danach die Einkaufsstrasse angesehen.

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Eindrücke vom Gardasee:
Der Gardasee ist ein idüllischer See mit herrlischen Panorama der Berge im Hitergrund. Abends lassen sich schöne Sonnenuntergänge genießen. Als Badesee eignet er sich
im südlichen Bereich sehr gut, da sich hier ein echter Sandstrand befindet. Abends besteht die Möglichkeit nach Lazise zu gehen etwas zu Essen, zu Trinken oder einfach nur
bummeln zu gehen.

plus:
+ keine Vorbuchung möglich
+ Lazise in Reichweite
+ Hunde Abends am Strand erlaubt

minus:
- schmaler Strand der im Hochsommer überfüllt ist
- Ausflugsziele zum Wander in den Bergen relativ weit (lange Anfahrzeit)
- viel Trubel

Campingplatz Fernsteinsee
Zweites Ettapenziel ist der Campingplatz Fernsteinsee am Fernpass. Er sollte als zentraler Ausgangpunt für diverse
Tagesausflüge dienen. Zudem lag dieser Campingplatz direkt auf der Rückreiseroute.

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Das Wetter in Österreich war wie in den Jahren zuvor sehr durchwachsen.
geplante Ausflugziele waren:

- Zugspitze (47.421061, 10.985236)
- Rosengartenschlucht bei Imst (47.243005, 10.736324)
- Stubienfall im Ötztal (47.132163, 10.930570)
- Lechfall (47.561790, 10.694763)
- Füssen
- Schloss Neuschwanstein (47.557591, 10.749781)

1) Rosengartenschlucht

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Mit Charly im Gepäck unter den Felsen hindurch.
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Je höher wir kahmen desto regnerischer wurde es. Die Kinder und ich haben noch einen kleinen Abstecher zur Blauen Grotte gemacht. Birgit ist alleine weiter gegangen,
um sich den wohlverdienten Kaffee zu kaufen.

Oben in Hoch Imst angekommen wahren wir trotz Regensachen recht nass geworden. In Hoch Imst war eine Mänge los. Selbst die Sommerrodelbahn war in Betrieb.
Uns fehlte aber bei diesem Wetter die Lust dafür. Auf dem Rückweg der Straße entlang, sind Timo und ich alleine einem Pfad gefolgt. Timo wollte nicht auf der geteerten Straße laufen.

2) Zugspitze

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Zugspitze

3) Füssen - Lechfall - Schloss Neuschwanstein

Der Lechfall:
Fuessen Lechfall

Die Lechschlucht:
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Bilder Handy 15 169

Maximiliam II von Bayern
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Das Schloss Neuschwanstein:
Neuschwanstein gehört heute zu den meistbesuchten Schlössern und Burgen Europas. Rund 1,4 Millionen Menschen jährlich besichtigen "die Burg des Märchenkönigs".
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Wir hatten leider kein schönes Wetter. Es war disieg und verregnet.
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Birgit und Jamin haben das Museum der bayerischen Könige besichtigt. Timo und ich haben in de Zeit am See gewartet.
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Hier stehen wir vor dem Museum der bayerischen Könige.
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4) Stubienfall im Ötztal
Der Stubienfall liegt im Ötztal. Auf dem kostenpflichtigen Parkplatz etwas unterhalb am Ötzidorf haben wir unsere Wanderung begonnen. Ein etwas
langgezogener, immer bergauf führender Weg führte uns am Fulß entlang zur ersten Aussichtsplattform. Jasmin, Timo und ich sind noch bis zur dritten Plattform gewandert. Der Stubienfall ist einer der beeindruckendsten Wasserfälle überhaupt. Für Kletterfreunde befindet sich auf der Plattform 1 der Einsztieg zum Klettersteig Schwierigkeitsstufe A/B.

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Platform 1
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Platform 2
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Platform 3
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Das Ötzydorf haben wir nicht besucht.
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Auf dem Rückweg nach Hause haben wir ein Zwischenstopp auf dem Campingplatz in Hann. Münden
gemacht. Nicht das erste Mal. Uns ist bis Heute aber die Geschichte um Dr. Eisenbahrt entgangen,
einer der berühmtesten Wanderärzte der Barockzeit. Er galt bei den Zeitgenossen als genialer,
aber umstrittener Operateur, der mit Hilfe von Komödianten die Leute anlockte.
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Tags: Urlaub Reisebicht Italien

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